22 September, 2016

Ich lebe noch ...

Hallo ihr Lieben!

Wenn noch jemand von Euch da ist - es tut mir leid, dass ich so lange nichts mehr von mir hab hören lassen.

Irgendwie war nie Zeit zum bloggen.

Ich werde mal sehen, dass ich Euch ein wenig aufs Laufende bringe.
Anfang August waren wir auf der Hochzeit einer lieben Freundin. Dafür ging es für uns ins Saarland. Mein erstes Mal überhaupt und dort wo wir waren, war es sehr schön.

Wir haben in einem schönen Gasthaus geschlafen.

Zimmer Top, Gastleute nett und Frühstück super!




Die Hochzeit an sich war auch wunderschön gewesen und wir hatten eine richtig schöne Zeit.

Ansonsten hab ich den Sommer mit dem Garten verbracht





oder ich hab drinnen gesessen, alle Rollos runter und geschwitzt. Teilweise war es ja wirklich unerträglich heiß. Für mich muss es ja nicht heißer als 25/27 Grad werden. Das reicht meiner Meinung nach völlig aus.

Ab und an mal aus gewesen.

Leider machte meine Verfassung nach der Hochzeit erst einmal einen Abwärtskurs - wieder ein Zeichen für mich, dass ich einfach nicht mehr so belastbar bin.






Thaimassage hab ich mir auch gegönnt Anfang diesen Monats. Das hat sooooooooooo gut getan. Ich bin derzeit nämlich dauerverspannt. Mitunter liegt das an meinem Bett ... Lattenrost & Matratze, Metallgestellrahmen ... alles muss ausgetauscht werden. Ich hab nur noch Rückenschmerzen und Verspannungen. Schlimm.


Ansonsten waren wir letztes Wochenende auf unserem ersten und wohl letzten Mittelaltermarkt in diesem Jahr. Bad Münster am Stein - Ebernburg waren wir. Bilder hab ich kaum gemacht - aber wir (Rowan, Kari und ich) hatten viel Spass.

Leider durch das nass werden bei leichtem Regen - wohl doch eine Erkältung eingefangen und somit dümpel ich so die letzten Tage vor mich hin. Aber das gestattet mir, doch noch mal zu bloggen.

So, dann trink ich jetzt mal meinen Kaffee leer und sag mal bis bald

Eure Tricia

30 Juli, 2016

Jesus - König der Könige

 Seit Jahren wollte ich Jesus schon malen, aber getraut hab ich mich nie. Viel zu viel Ehrfurcht hatte ich davor. Vor ein paar Tagen jedoch - seit ich Uruz trage - hatte ich das Gefühl, jetzt ist die Zeit richtig ...jetzt machst du das einfach! Und so hab ich angefangen ihn zu malen.

Es war nicht leicht, denn - wie ihr ja wisst - verbinde ich mich bei solchen Bildern immer mit der Energie und transportiere sie in das Bild mit hinein. Seine Energie war oft traurig, sehr nachdenklich, etwas wütend und auch ein wenig resigniert.

Den Titel der Botschaft, die er mir mitgegeben hat war schon sehr früh klar "Im Angesicht des Sturms" ist die deutsche Fassung - "Facing the Storm" im Englischen.

Die Botschaft welche ich bekommen habe möchte ich auch gerne mit Euch teilen, denn schließlich gilt sie nicht nur für mich sondern für uns alle:

Hört zu! Es ist die Zeit gekommen, in der wir wieder zusammenstehen müssen. Bereits in der Vergangenheit haben wir schwierige Zeiten gemeistert und in der Zukunft werden noch mehr Zeiten kommen, die uns fordern werden. Ihr müsst zusammenstehen für das was ihr seid - Menschen, Brüder, Schwestern, Freunde und Familie!

Ihr seid alle Kinder unseres Heiligen Vaters und ihr seid hier, um es besser zu machen, als es in der Vergangenheit getan wurde. Bitte, seid offen für Veränderungen die kommen. Seht dem Sturm gegenüber mit Würde, Kraft und Glauben!

Absonderung bedeutet Schwäche. Absonderung bedeutet Stärke für die Gegner. Wir sind stark! In unseren Herzen, in unserer Liebe, mit unseren Leben. Überkommt jegliche Ängste und steht zu Euch und wer ihr schon immer in den Augen Eures liebenden Vaters gewesen seid.
Wir sind eins in der Liebe, der Freundschaft, der Verständnis und der Fürsorge. Wir sind eins in schlechten wie in guten Zeiten. Wir sind eins im Glauben, in der Würde und in der Barmherzigkeit. Wir sind eins in der Menschlichkeit.

Steht zusammen in Liebe!

Gerade in der Zeit in der wir uns befinden, finde ich solch eine Botschaft sehr wichtig. Aber dies trifft nicht nur auf das Weltgeschehen zu - es ist eine Botschaft, die immer Gültigkeit hat, denn immer wieder im Leben sehen wir uns stürmischen Zeiten gegenüber.


25 Juli, 2016

Grenzen setzen, achten und respektieren



Grenzen setzen ... dies ist die Hauptbotschaft des Bildes und dieser Waldschönheit.

Dir ist gegeben was du benötigst, um deine eigenen Grenzen zu verteidigen und zu stecken. Nicht jeder darf und sollte dir zu Nahe treten dürfen. Sei bestimmend. Du bist es der die Erlaubnis erteilt, wer sich wie weit in dein Reich, deine Nähe, deine Umgebung wagen darf und dir nahe sein darf. Setze Grenzen. Lerne sie abzustecken und zu wahren.

Dies ist meine Botschaft an dich und die deinen. Sei wahrhaft mutig, Grenzen gehören gesteckt, verteidigt und geachtet. Dies gilt für dich, wie auch für andere, deren Grenzen du zu respektieren hast.

Wir Faune leben zurückgezogen, haben unsere Reiche und unsere Grenzen sind eindeutig markiert und jeder weiß, wie er sich bei einem Grenzübertritt zu verhalten hat. Wir sind respektvoll gegenüber jeglichen Grenzen die gesteckt werden und auch ihre Menschen sollte jene Grenzen achten, wahren und vor allen Dingen, respektieren.

Meine Bitte an Euch - seid achtsam, achtet die Grenzen, die Euch gezeigt werden. Seid respektvoll jenen gegenüber, die Euch jene Grenzen aufzeigen. Auch wir achten die Euren. Achtet ebenso die unseren und aller anderen Wesen und Welten.

Diese Botschaft hab ich von der Waldfaunin bekommen. Sie beschützt ihre Grenzen und steckt sie auch eindeutig. Dies sollten wir auch für unsere Grenzen beherzigen und es auch einfordern. Ebenso sollten wir die Grenzen von anderen achten und respektieren.



23 Juli, 2016

Über die Dummheit ... (vorsicht es wird direkter)

Seit einiger Zeit überlege ich was mit dieser Welt und den Menschen hier so los ist. Ich bin wahrlich kein politischer Mensch - dennoch hab ich meine Ansichten und Werte.

Ich finde es schlimm, wenn Menschen verurteilt werden - für etwas, das sie vielleicht gar nicht getan haben ... nur weil sie einen "Stempel" aufgedrückt bekommen.

Wem dies nun gilt ist dahin gestellt - denn es geht durch die Bank hinweg - das reicht vom Menschen anderer Hautfarbe, vom Menschen anderen Glaubens, vom Menschen anderer sexueller Gesinnung, vom Menschen anderer Haarfarbe, vom Menschen mit Pickeln, vom Menschen anderer Kleidergröße, vom Menschen ... ... ... dies ist beliebig erweiterbar.

Die Menschheit hat nun schon ein paar Jahrtausende auf dem Buckel .. eine Zeit in der man meinen sollte, dass Mensch auch wirklich dazu lernt. Aus Fehlern lernt. Dinge einsieht, es versucht besser zu machen und sich entwickelt.

Mit oftmals fassungslosem Blick sehe ich jedoch vermeintliche Rückschritte - statt Fortschritte.

Wegwerfgesellschaften ... Grenzenlosigkeit ... Hass ... Diskriminierung ... Feindlichkeit ... Verdummung.

Sicherlich gilt auch dieses nicht global und nein - jeder Mensch ist nicht so. Zum Glück!

Somit keimt in mir immer noch der Funke "Hoffnung", dass die Menschheit nun doch nicht ganz verloren scheint und es immer noch Lichtblinke im hellen Wahnsinn gibt.

Dennoch sollte jeder sich selber befragen: Wie bin ich?

Zu was tendiere ich? Und wieso?

Kriege hat es schon immer gegeben. Morde hat es schon immer gegeben und Verfolgungen hat es schon immer gegeben ... seit es den Menschen gibt.

Dummheit bringt mich zur Rage - Dummheit gepaart mit Blindheit ist mit das Schlimmste überhaupt.

Ob nun die Menschen bewusst dumm gehalten werden - durch mangelnde Bildung und falsche Vermittlung von Tatsachen - oder sie einfach so verblendet sind, dass die Dummheit die Oberhand gewinnt.

Das ist etwas das mich wütend macht und ja, dann bekomme ich Angst oder werde traurig ... oder beides ... und wütend.

Statt sich in Ohnmacht der Angst hinzugeben, sollte man sich der Angst stellen und ihr die Luft zum atmen nehmen. So oft vergessen wir Menschen, dass wir auch mächtig sind. Ohne ein Volk kann kein Herrscher regieren ... so oft in der Geschichte kann man die Macht der Menschen beobachten, die sich für eine Sache entscheiden und dafür kämpfen.

Statt aktiv was zu tun - lese ich viele Wutbürger - die überall meckern und maulen und die Schuld immer woanders suchen und dabei sind sie nicht anders als jene über die sie schimpfen. So sieht es aus - auch wenn es einem nicht passt.

Da ist immer jemand anderes Schuld - man wird verbohrter, engstirniger und blinder ... und ohne es zu merken driftet man ab in die Verblendung und man sieht alles nur noch schlimmer und fühlt sich bestätigt.

Ich bin kein Pazifist und ich bin kein Krieger ... ich lebe. Ich bin ich und ich habe meine Meinung - die darf ich kundtun und die darf ich verbreiten. Zumindest hier wo ich lebe. Ich sehe so viele Unstimmigkeiten auf der Welt.

Konzerne, die Menschen das Wasser verwehren ... die Menschen hungern lassen ... Machtstrukturen, die Menschen Rechte nehmen, sie beschneiden, sie dumm halten, sie blenden.

Ich gehe offenen Auges und Ohres durch die Welt und verschließe mein Herz nicht. Ich schimpfe nicht über Flüchtlinge, wenn ich sehe, dass jene Flüchtlinge nichts haben -die geflohen sind, um zu leben. Meine eigene Familie ist 1945 geflohen und waren Flüchtlinge. Wir alle können zu Flüchtlingen werden. Das sollte man nie vergessen.

Ich finde Menschen zum kotzen, die anderen Menschen Leid zu fügen - da ist mir ihre Rasse, Herkunft, Hautfarbe oder Gesinnung sowas von Scheiß egal - es ist einfach zum kotzen.

Ich sehe Medienberichterstattungen die Tote zeigen und frage mich wieso das so sein muss. Wieso muss ich blutende Leichen sehen? Ich kann mir auch so vorstellen, das es schrecklich ist - ohne, dass ich so etwas sehen muss. Da frage ich mich auch: Warum?

Das muss nicht sein! Die Betroffenheit ist auch so gegeben und da ist es auch egal ob eine Person getorben ist oder mehrere Hundert.
JEDES Menschenleben zählt.

Ich sehe verblendete Gläubige ... in allen Bereichen der Religionen - wie sie aufeinander rumhacken und durch ihre Verblendung der Dummheit den Weg ebnen.

Das macht mir Angst und es macht mich wütend zugleich.

Ich sehe eine Welt die ausgebeutet wird ... von der Menschheit und zwar aus Dummheit. Wir haben nur die eine und sollten sie dementsprechend behandeln.

Es ist nicht der Terror der mir Angst macht ... es ist die Dummheit der Menschen die mir Angst macht.

So - das wollte ich jetzt mal gesagt haben, denn es brennte mir auf der Seele. Ich hoffe und bete weiterhin für die Menschheit, dass sie lernen und begreifen und sich positiv entwickeln. Noch hab ich uns Menschen nicht aufgegeben.

15 Juli, 2016

Beith - Birke

Ich habe schon gehört, dass manche Menschen Birken als "Unkraut" bezeichnen, denn sie machen ja nichts.

Soooo richtig ist das nicht!

Die Birkenrinde wurde schon seit dem Mittelalter als Naturheilmittel verwendet. Dünne Birkenrinde kann als Verbandmittel verwendet werden und die Wundheilung wird ebenso gefördert. Das liegt an den Triterpene. Ebenso wurden antivirale Wirksamkeiten darin erkannt.

Des weiteren kann man auf Birkenrinde auch schreiben. Haben schon die Wikinger getan.

Und zum Räuchern ist sie auch wunderbar!

Birkenblätter sind natürlich auch verwendbar. Die Birkenblätter fördern die Ausscheidung von Wasser. Ebenso Mittel gegen Gicht und bei rheumatischen Beschwerden. Haarwasser mit Birke soll bei Haarausfall und gegen Schuppen helfen (ich bekomm davon leider Ausschlag).

In Russland werden die Wirkstoffe der Birke im Birkenwein als Mittel gegen Impotenz angewandt (ob es wirkt - keine Ahnung).

Verwendbare Pflanzenteile

Blätter, Blattknospen, Saft (durch Anzapfen)

Also wie man sieht - eigentlich gar nicht unnütz, wenn man weiß wie sie zu nutzen ist und das auch möchte.

Fest steht auch, dass die Birke Helligkeit bringt. Ihre Energie sind positiv und klärend.


Beith
 Im Ogham Alphabet ist Beith an erster Stelle.

Jedes Mal, wenn ich eine Birke sehe, dann geht mir das Herz auf. Ihre schlanke Statur und ihre Helligkeit vermittelt Leichtigkeit und Freude.

Birken helfen übrigens anderen Bäumen schneller und besser zu wachsen. Sie fördert und unterstützt und ist selber eher genügsam und kann fast überall wachsen.

Die Birke wird gerne den Göttinnen Brighid und Freya zugeordnet. Die Birke als Symbol der Fruchtbarkeit galt früher als Helfer in Liebesnöten.

Und nicht umsonst ist der "Maibaum" eine Birke. Auch hier wird der Fruchtbarkeit gehuldigt.

Die Birke soll früher auch als heiliger Baum gegolten haben - dann sie war für die Fruchtbarkeitsfeste im Frühling und symbolisierte die jungfräuliche Göttin. In vielen Gegenden wurde die Birke auch als Symbol der Jugend und des Frühlings verehrt.

Ich habe folgende Botschaft bekommen, als ich das Bild fertig gemalt habe:

"Ich bin hier, um mit dir von alten Angewohnheiten hin zu einer strahlenden und nährenden Zukunft zu schreiten. Ich bin der Beschützer dieser Bäume und Birke ist mein Name, da ich dort wohnhaft bin, wo der Birkenbaum steht, gemeinsam mit meinen Freunden, die ebenfalls - so wie ich - ein Teil der Baumgeister sind, welche die Erde bewandern auf der auch du lebst.
Atme tief ein, wenn du in meiner Nähe bist. Lass mich dir helfen Abstand von Altem zum nehmen, was nicht mehr länger von Nutzen für dich ist und dich daran hindert fruchtbarer, lebendiger, liebender, mutiger und mitfühlender dir und anderen gegenüber zu sein.
Du stehst an der Schwele zu Veränderungen, habe den Mut drüber hinweg zu schreiten und lasse das Alte und Unnötige hinter dir. Jetzt ist die Zeit für einen Neubeginn. Jetzt ist die Zeit für ein strahlende Zukunft."
Die Birke hilft bei Neuanfängen und im Altes hinter sich zu lassen. Sie steht für die Fruchtbarkeit und das Gelingen; Neuanfänge und Veränderung.

Ebenso kann sie eine kleine Warnung sein, sich nicht zu sehr für andere aufzuopfern und sich selbst gegenüber liebervoller zu sein.


12 Juli, 2016

Meisterin der Zaubertränke

Potion Maker

Der engl. Titel meines neuen Bildes heißt "Potion Maker" - auf Deutsch würde ich die Meisterin der Zaubertränke nennen.

Die Botschaft, die ich von ihr (für mich und wohl auch für jene, die sich angesprochen fühlen) bekommen habe ist Folgende:

Die Meisterin der Zaubertränke ist ein Erinnerung an dich im Hinblick auf deine Fähigkeiten - deine innere Weisheit und sie zeigt dir, dass du dein Potential nicht gänzlich nutzt und es höher ist, als du derzeit denken magst.

Sie fordert dich auf mehr zu wagen (auszuprobieren) - tiefer zu gehen - nach mehr zu verlangen und auch danach zu streben und die Herausforderung zu meistern.
Sie weiß, dass du es schaffen wirst und dass du bereits alles hast, was du benötigst.

Übrigens muss das mit dem Potential nicht irgendwas magisches sein. Es geht grundsätzlich darum, dass man seine Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht zur Gänze nutzt und sich damit durchaus selber hemmt und blockiert.


Gugucksle

Halli Hallo ihr Lieben,

da melde ich mich auch mal wieder aus der Versenkung. Alles gut - alles fein ... nur hatte ich nicht wirklich den Drive zum bloggen.

In den letzten Wochen hab ich mich entweder um den Garten gekümmert, gemalt, gechillt, gehäkelt oder dieses und das gemacht - da blieb die Lust zum bloggen ein wenig aus.

Jetzt hab ich mir gedacht - mach mal eine Malpause und blogge mal wieder.
Gedacht - getan!

Hier bin ich!

Und hier zeig ich Euch mal ein Projekt, welche Rowan und ich in diesem Monat losgeschickt haben. Über Instagram haben wir nämlich ein Wanderheft von einer Insta-Freundin bekommen und waren beide so von der Idee begeistert, dass wir auch eines gemacht haben. Jetzt reist das Bergische Pilgerbuch also durch die Lande und hofft auf schöne Einträge - ein wenig privat, vielleicht ein wenig kreativ und einfach eben eine schöne Art der Kommunikation und vielleicht lernt man so auch die ein oder anderen neuen Leute kennen. Wir sind auf alle Fälle ganz gespannt.

Ebenso wurde schon ein wenig Kerzenmagie gemacht in diesem Monat. Irgendwie hab ich derzeit das Bedürfnis, mich wieder mehr mit meiner magischen Seite zu verbinden, um auch hier wieder ganzheitlicher zu sein.

Zu Neumond haben wir dann auch eine Kerze gemacht und dieser Neumond hatte es wirklich in sich.

Da sprang auch gleich mal das Glas ... zum Glück nur am Rand.

Aber die Kerze sollte eigenentlich 7 Tage dauern ... irgendwie war sie aber schneller. Auch gut - weg ist weg!





Da ich auch das Gefühl hatte, ich müsste langsam wieder mit dem Kartenlegen anfangen ... hab ich auch gleich mal im Austausch eine Legung gemacht und somit auch meine neue Karten kennengelernt. Sie sind übrigens ganz toll und ich komm bisher gut mit ihnen klar!

Das Wetter war ja ein Auf und Ab - hm?

Ich hab nichts dagegen, wenn es so Temperaturen von 20 - 25 Grad hat. Meiner Meinung muss es nicht unbedingt heißer werden. Aber dieser Regen ... da säuft einem ja fast alles im Garten ab.

Und das Gras wuchert und man kommt nicht zum mähen - das war ziemlich ätzend.

Wenn es das Wetter zu gelassen hat, hab ich mal bissl Unkraut entfernt, gemäht und sonst die Zeit noch ein wenig auf der Terrasse verbracht.

Hattet ihr auch so viele Glühwürmchen? Es war einfach herrlich!

Tja und wenn ich so draussen sitze und mal abschalte, dann ist meistens das Häkelzeug nicht weit weg von mir.


Ansonsten gibt es nicht viel Neues ... ausser ein paar Bilder.


Hier mal ein paar davon:









Und das war es mal wieder von mir.

Alles Liebe,

Eure Tricia